Posterous theme by Cory Watilo

Institutionelle Social Media Kollaboration - im Kulturbereich unmöglich?

Wenn man in die Zukunft der Museen blickt, dann kann man viele positive Entwicklungen vermuten.Technischer Fortschritt und eine offenere Geisteshaltung die sich jetzt schon in den Wissenschaften abzeichnet werden hoffentlich noch viel spannendes für uns bereit halten. Aber die Ressourcen werden wahrscheinlich ebenfalls knapper, das heisst zukunftsweisend zu sein, bedeutet auch sich auf diese Entwicklung vorzubereiten. Crowdfunding ist daher in aller Munde und Jörn Brunotte und Michael Müller von Culture to Go bringen eine andere Idee frisch von der Mai-Tagung mit: Die Institutionelle Kollaboration im Social Media Bereich. Sie werden diese Idee am Beispiel eines fiktiven Blogs, der von mehreren Institutionen zu einem Oberthema betrieben wird zum  9. stARTtogether Berlin am 31.05. für uns lebendig werden lassen. 

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re:publica Fundstücke

Mit der Brille meines letzten Blogposts zur Begleitung von kleineren Events fiel mir auf der diesjährigen re:publica so einiges auf, dass ich ziemlich witzig fand. Manches davon ist nicht super neu, aber trotzdem kann bestimmt der ein oder andere daraus eine Idee für sein Event generieren.

Dieser Blogpost ist Raimund gewidmet, ohne dem ich die Chance zur re:publica zu gehen nicht gehabt hätte.

Was ich zu den Sachen denke findet ihr im Bildkommentar der Flickr-Fotos. Posterous ist mir mit der Menge an Bildern immer abgeschmiert.

Checkliste: Social Media + Events

Immer wieder staune ich, wieviel Kreativität und Liebe viele Kultureinrichtungen und Social Media Begeisterte aus dem Bereich von der Ankündigung, zur Begleitung bis hin zur Nachbereitung ihrer Veranstaltungen legen. Dabei geht es um die Begleitung kleinerer und kürzerer (und umso feinerer) Events und keiner Megakonferenz, Festival oder ähnlichem. Um den eben genannten Leistungen mal einen Tribut zu zollen und damit vielleicht andere von den vielen tollen Ideen profitieren, hier eine Zusammenfassung in Form einer Checkliste.

Vorbereitung

  • Als 1. Schritt die Zielsetzung und Zielgruppe festlegen und recherchieren welche parallelen Events in dem Bereich veranstaltet werden. Evtl. Kollaboration oder bei größeren Events wie z.B. Social Media Week mitziehen.
  • Verlinkbare Infos erstellen, wie einen Blogpost, Websiteartikel. Oder einen eigenen Blog anlegen wie z.B. dem vom stARTcamp Köln

Ankündigung

  • Twitter Hashtag festlegen und kommunizieren (sollte wenig genutzt werden und kurz sein)
  • Ankündigung des Blogposts über alle Kanäle (E-Mail, Facebook, Twitter, Google+, Xing, Pinterest) Dort gezielt Multiplikatoren ansprechen.
  • Sprecher und ihre Themen vorstellen.
  • Interessante Blogposts / Tweets etc. zum Thema des Events in Vorbereitung posten.
  • Ganz tolle Idee: Pinterest Board mit coolen Social Media Sprüchen und Vorstellung der Sprecher sowie relevanten Themen des stARTcamp München http://pinterest.com/haraldlink/aufbruch-tagung-und-startcamp-munchen-2012/

Anmeldung

  • Google Doc / Facebook Event / Doodle / Xing / Amiando 
  • Ticketing (habe ich leider keine Erfahrung, meine Infos stammen von Karin Janner. Wer also diesbezüglich Fragen hat, wende sich vertrauensvoll an sie) über Amiando. Hier eine kleine Einführung wie es geht http://www.youtube.com/watch?v=tY0LD3EKkYw Zu beachten sind: Wer bekommt Ermäßigungen, Early Bird Tickets, was ist mit Tickets auf Rechnung, Tickets für Medienpartner per Code, hier mal Beispiel AGBs 
  • Name, Adressen, Kontakt, Twittername, Institution, Teilnahmestatus, bezahlt etc. z.B. über Google Docs Excel  (ist bei Anbietern wie Amiando schon mit drin)
  • E-Mail Verteiler z.B. über Mailchimp oder Supermailer

Begleitung 

Nachbereitung

Diese Checkliste gibt nur einen kleinen Einblick in die vielen Möglichkeiten der Eventbegleitung. Von dieser Checkliste abzuweichen ist also fast schon ein Qualitätsmerkmal, denn je kreativer umso besser. Am wichtigsten scheint mir der Spaß an der Organisation des Events, das merkt man dann einfach. Naja, und neben der kreativen Begleitung sollte man die Inhalte nicht vergessen. Ihre Qualität sind das A und O der Veranstaltung ;-)

Und zu guter Letzt, alle Best Practice Beispiele nochmal an einem Fleck:

Blog des stARTcamps Köln (inklusive Storify)

Storify von Wibke Ladwig zum stARTcamp Köln 2012 

Pinterest Board stARTcamp München 

100 Blogger, Twitterer und Fotografen, die mit Hashtag auf T-Shirt rumlaufen (NRW Forum https://www.facebook.com/photo.php?pid=9668267&l=0e48eee048&id=178528... )

Twitterwall der Lange Nacht der Museen Berlin

Live Bereich des LISA Wissenschaftsportals

Fotowettbewerb über App und QR Code der Langen Nacht der Museen

Instagram #twdus 

Twitter Auswertung der #mukomuc Konferenz 

Social Media Konzept erstellen - kein Hokuspokus

Wordle

Ein Social Media Konzept zu erstellen klingt immer gewichtig und schwierig, aber eigentlich ist es das, was viele intuitiv und ohne großes Schi Schi goldrichtig machen. Wenn man jetzt aber in der Bredouille steckt und ein Konzept erstellen muss, kann dieser Blogpost helfen. Welche Schritte man also gehen und welche Fragen man sich stellen sollte, wird hier versucht zu beantworten. Grundlage des Posts ist ein Vortrag, der für Publikum gedacht ist, das noch nicht stark im Social Media Bereich aktiv ist http://prezi.com/mbtv7ccuiaz4/social-media-im-kultur-und-museumsbereich/

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Museen und Pinterest: Eine Übersicht

Wer nicht hinterm sprichwörtlichem (Social Media) Mond wohnt, dem ist inzwischen bestimmt schon Pinterest über den Weg gelaufen, oder er hat zumindest schon mal davon gehört wenn nicht selbst ausprobiert. Pinterest ist das heißeste neue Netzwerk, d.h. so neu ist es auch wieder nicht, es gibt es schon seid März 2010, aber erst 2011 wurde es ein ernst zu nehmender Mitspieler als die Anzahl der User zwischen August und Dezember von rund 1 Million auf über 4 Millionen explodierte (1). Bisher ist es immer noch nur per Einladung, aber man kann auf der Website eine anfordern, es sei denn man kennt jemand, der schon ein 'Pinner' ist, der einen dann sofort einladen kann.

Kurz gefasst, ist Pinterest eine virtuelle Pinnwand, mit der man Dinge die man liebt organisieren und teilen kann (2). Ein wenig wie eine Bookmarking Seite, aber anstatt URLs kann man Bilder sammeln und sortieren, in dem man sie als 'Pin' auf so genannte 'Boards', also Pinnwände, setzt. Man kann so viele Boards wie man möchte erstellen, für jedes erdenkliche Thema, und sie einem der Pinterest Kategorien zu ordnen, wie z.B. 'Architecture' oder 'Travel and Places' (Dtsch: Reisen und Orte). Das Social Media Erlebnis kommt dadurch, dass man Leuten und den Dingen, die sie pinnen, folgen kann. Wenn einem etwas dabei gefällt, kann man es 'Iiken' oder sogar an seine eigene Boards 're-pinnen'. Des weiteren kann man auch Kommentare hinterlassen, oder auf andere Pinterest User verlinken, in dem man im Kommentar und bei der pin oder re-pin Beschreibung @ + den entsprechenden User Namen eingibt.

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Social Networks und Apps, die man im Auge behalten sollte

Wordle

Es gibt dutzende Social Networks und Social Apps. Da den Überblick zu behalten ist schwer. Deswegen habe ich mich mal hingesetzt und zusammengezählt, auf welche kleinere Networks und Apps ich in letzter Zeit gestoßen bin oder nutze. Es gibt natürlich noch die Apps, die für den Arbeitsalltag unentbehrlich sind und auch soziale Features nutzen (wie Flipboard, delicious, ping.fm, Slideshare, Reddit etc.), aber das ist ein weiterer Blogpost, der noch erstellt werden will. Die üblichen Verdächtigen will ich in diesem Post ausschließen (Facebook, Twitter, Google+, Youtube, Flickr, Vimeo), da diese meiner Meinung selbstverständlich genutzt werden sollten und in anderen Blogposts von mir fokussiert werden. Dieser Post gilt einzig und allein den kleinen und großen Trends neben den Big Playern.

Die Einteilung nach neuen und alten Networks wurde von mir gewählt, da ich zwischen Trends, die beobachtet werden sollten und einigermaßen etablierten (was nicht unbedingt erfolgreich heißen muss) Networks und Apps, die auf jeden Fall genutzt werden sollten oder einen Blick lohnen, trennen wollte.

Dieser Blogpost ist eher weniger für Museen, aber dafür für Social Media Menschen gedacht, da es ja nie Schaden kann einen Überblick zu gewinnen. Ich habe daher im Fazit einen kurzen Punkt für Museen und welche Apps/Networks ich für relevant für sie halte eingefügt - Museen können also zum Fazit runterscrollen.

Neu

  1. Pinterest (Mar 2010)
  2. Gentlemint(Jan 2012)
  3. So.cl (Dec 2010)
  4. Path (Nov 2010)
  5. Amen (Sep 2011)

Sonar, Tout, Color, Eyeem, Wunderkit

    Alt

    1. Instagram
    2. Xing
    3. Foursquare
    4. Soundcloud
    5. Quora, Beepl 
    6. LinkedIn
    7. Yammer

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    Museumsblogs – Plattformen und Systeme

    In seinem Jahresrückblick nennt Sebastian Hartmann „The Return of the Blog“ als einen der Trends, die 2011 bei den Social Media-Aktivitäten der Museen zu beobachten waren. Auch in Deutschland gibt es zunehmend ambitionierte und erfolgreiche Museumsblogs für ein einzelnes Haus (z.B. SchirnMag), einen Museumsverbund (SKD Blog) oder auch zu einer Ausstellung (z.B. Victoria & Albert-Ausstellung der KAH Bonn).

    Viele Häuser stehen nun vor der Frage, ob und in welcher Form sie dieses Instrument einsetzen sollen. Dabei geht es neben inhaltlichen Aspekten auch um die technische, organisatorische und wirtschaftliche Seite. Wie aufwendig ist die Einrichtung eines Weblogs? Was können wir selbst erledigen, wo brauchen wir professionelle Unterstützung? Wie verhält sich ein Weblog zu unserer Website?

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    Facebook Insights / Statistiken

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    Bildquelle: profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-snc4/41567_158735890803842_9477_n.jpg

    Da ich heute sowieso für eine Freundin verschriftlicht habe, worauf ich bei den neuen Facebook-Statistiken achte, dachte ich mir, dass ich daraus gleich einen Blogpost mache ;-) 

    Fragen, die ich durch die Facebook-Statistik beantworte sind:

    Wöchentlich

    1. Wenn ich gepostet habe, haben sich Fans von der Seite abgemeldet?

    2. Wievielen neuen Fans pro Tag gefällt unsere Seite?

    3. Wenn ich etwas poste, wie wurde auf den Post reagiert?

    Alle paar Monate

    - Woher kommen meine Fans geografisch? Wie alt sind meine Fans?

    - Von welchen Internetquellen kommen meine Fans? Welche Tabs werden angesehen?

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    Tweetups – Erfahrungen und Erkenntnisse

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    von Christian Gries (cogries)

    In den vergangenen 6 Monaten hat das Team der Konferenz “aufbruch. museen und web 2.0” eine Reihe von Tweetups in München und Umgebung durchgeführt, die unterschiedlichen Konzepten folgten:

    1. Tweetup: Deutschen Museum (14.09.11)
    Freier Tweetup ohne Führung in einem großen Technikmuseum

    2. Tweetup: Haus der Kunst (29.09.11)
    Tweetup mit Führung in einem Kunst- und Ausstellungshaus (ohne Sammlung)

    3. Tweetup: Stadtmuseum Penzberg (13.10.11)
    Tweetup mit Führung in einem kleinen (stadtgeschichtlichen) Museum auf dem Land (mit aktueller Kunstausstellung und eigener Sammlung)

    4. Tweetup: Residenzmuseum München (21.10.11)
    Tweetup mit Führung in einem großen, web-2.0-affinen, Museum mit historischem Baukomplex (Raumkunstmuseum) und eigener Sammlung

    5. Tweetup: Weihnachts-Tweetup im Bayerischen Nationalmuseum München und dem Schwäbischen Krippenmuseum in Mindelheim (07.11.11)
    Gleichzeitiger Themen-Tweetup („Krippen“) in mehreren, geographisch auseinander liegenden, Museen (mit spezifizierten Krippensammlungen) und einem freien Track auf einem Spaziergang durch München

    Wollte man nun aus den Erfahrungen dieser Tweetups ein paar grundsätzliche Gedanken und Hilfestellungen zur Durchführung eines solchen Social-Media-Events formulieren, so würde ich diese wie folgt definieren:

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    Die neue Facebook Timeline - Es wird schwieriger

    Die neue Facebook Chronik https://www.facebook.com/about/timeline und die Änderungen der letzten Wochen (Newstickereinführung, Änderungen des Newsfeeds und der Startseite http://allfacebook.de/news/jetzt-online-facebook-redesign) werden viele von uns in eine Zwickmühle bringen.

    Seitenposts werden nicht erst seit den Änderungen unwichtiger und erscheinen daher seltener im Newsfeed und Startseite der eigenen Fans. Was wir als Seitenbetreiber unter anderem dagegen machen können, wird jedoch Datenschutzbedenken hervorrufen.

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    Drei Wege ein Facebook-Impressum anzulegen

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    Bildquelle: u0003005287.user.hosting-agency.de/images/impressum.jpg

    Viele Wege führen nach Rom. Da das Facebook-Impressum seit einiger Zeit in einem eigenen Reiter aufgeführt werden muss, hier eine Auflistung von drei Wegen zu einem eigenen Impressumsreiter mit Schritt für Schritt Anleitungen. 

    1. Liste von Apps, die man nutzen kann. Hier muss man nur die App installieren und kann dann den Text verändern und voilá!
    2. IFrameWrapper und ähnliche iFrame-Apps, bei denen man entweder das Impressum der Homepage per iFrame spiegeln kann oder einen eigenen HTML oder CSS Code eingibt, sind eine individuellere Lösung für das Impressum. Wen die Werbung der App am unteren Ende der Seite nicht stört, hat hier eine schnelle Lösung parat.
    3. Eine eigene App erstellen, die gänzlich individualisierbar ist und ohne Fremdwerbung auskommt. 

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    Twitter Brand Pages - Was erwartet uns?

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    Bildquelle: img.ibtimes.com/www/data/images/full/2011/12/08/202272-twitter-brand-pages.jpg

    Das neue Design von Twitter Brand Pages ist noch nicht für alle verfügbar. Trotzdem kann es helfen der Zukunft ins Auge zu blicken ;-) Daher hier vorbereitend, was in Blogs etc. über die Brand Pages und das Redesign der letzten Tage zu finden ist. Sobald das neue Twitter Design auch für mich verfügbar ist, wird dieser Blogpost aktualisiert:

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    Facebook Seiten zusammenführen - How to merge Facebook Pages

    Das Prozedere ändert sich gefühlt alle paar Wochen. Zwei Facebook Seiten zu einer zusammenzuführen, ist vor allem bei monate- oder jahrelangem Communityaufbau eine Herzensangelegenheit für Facebook Seitenadmins. Der Vorteil einer Seitenzusammenführung ist, dass Fans übernommen werden können. Nachdem es offizielle und sehr einfache Varianten gab, (die leider wieder abgeschafft wurden), hier ein paar halb offizielle Lösungsversuche:

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    Twitter Grundlagen

    Twitter-basics1
    Bildquelle: tweetfbplus.com/wp-content/uploads/2011/07/Twitter-Basics1.png

    Update 10.12.2011: Mit dem neuen Design von Twitter ist ein Punkt in diesem Artikel nicht mehr aktuell. Sobald das neue Design für alle verfügbar ist, wird dieser Post umgeschrieben.

    Dieser Post soll eine schnelle Einführung in Twitter geben und das wichtigste auf einem Blick zusammenfassen. Stundenlange Recherchen - hoffentlich nicht nötig ;-)

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    Twitter Tools

    Twitter-tools
    Bildquelle: thoughtmechanics.com/wp-content/uploads/2010/05/twitter-tools.jpg

    Management / Team / Monitoring Tools

    Tipp: Bei Hootsuite und Tweetdeck kann man Listen mit Twitterern anlegen, dort kann und sollte man seine wichtigsten Follower für Schnellkontakt u.ä. sortieren. Ebenso kann man Suchbegriffe speichern und so beobachten, was über einen gesagt wird.

    Tools

    http://www.thomashutter.com/index.php/2011/05/twitter-metrix-tools-im-vergleich-score-authority-influence-in-einer-gegenuberstellung/

    Twitterwalls / Zusammenfassungen:

    Was ist eine Twitterwall?

    Ich habe nicht alle Tools ausprobiert, ich bin dabei. Aber um eine Auswahl anzubieten, die sinnvoll ist, trotzdem auch ungetestete.

    Habt ihr noch weitere Tools, die euren Alltag erleichtern?